Loading
Agrarpolitik
Apartheid
Armenien
Ausschaffungsinitiative
Bekenntnisse
Bildung
bulletin
Bullinger
Calvin
Charta Oecumenica
China-Reise
Dekade zur Überwindung von Gewalt
Diakonie
Energieethik
Evangelisch-Jüdischer Dialog
Finanzanalyse Kirchen (FAKIR)
Finanzkrise: Faires Haushalten
Forschung am Menschen
Frauen
Freiwilligenjahr
Gender
Gleichgeschlechtliche Paare
Globalance
Grundwerte
Islam
Israel – Palästina
Japan
Kirche und Tourismus
Kirchentag
Kirchenumnutzung
Kriegsmaterialexporte
Liturgie
Menschenrechte
Migration
Minarettinitiative
Mittlerer Osten
Offene Kirchen
Open Forum Davos
Ordination
Personenfreizügigkeit
Rat der Religionen
Rechtliches und Reglemente
Reformationssonntag
Rückführungsmonitoring
SchöpfungsZeit
Sonntag schützen
Sozialzeitausweis
Spitzenlöhne
Stammzellenforschung
Sterbehilfe
Steuergerechtigkeit
Taufe
Verfassungsrevision
Verlässlich geöffnet
Waffengewalt
Wasser
Wiedertaufe
Zivildienst
Übersicht
Gesamte Themenliste
Armenien
©iStockphoto/Svetlana StarostinaZwischen 1915 und 1918 fielen nach unterschiedlichen Quellenangaben 800'000 bis 1,5 Millionen Armenierinnen und Armenier einem systematischen und umfassenden Vernichtungszug des jungtürkischen Regimes zum Opfer, viele wurden aus ihrem Land vertrieben. Bis heute wurde dieser Genozid jedoch von der türkischen Regierung nie als solcher anerkannt. Bereits seit geraumer Zeit bemüht sich der Rat SEK – im Einklang mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) und der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) – die offizielle Anerkennung als Völkermord zu unterstützen. Er ist überzeugt, dass diese die Grundvoraussetzung für einen gelingenden Versöhnungsprozess zwischen den Völkern dieser Region darstellt. So hat der SEK verschiedentlich öffentlich Stellung bezogen.
Seit Beginn der Verfolgungen haben Schweizerische Kirchen und Kirchgemeinden die Armenierinnen und Armenier im Osten der Türkei unterstützt. Auch heute noch geschieht dies auf vielfältige politische, humanitäre und finanzielle Art durch das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (HEKS) oder via Interessengruppen wie die Stiftung Armenofas, die vom Rat SEK unterstützt wird.
Druckversion



